Kostenlos · transparent · aus Deutschland

Der Wachhund für deine Server.

Er bewacht deine Linux-Server rund um die Uhr, sucht nach Einbruchsspuren, verdächtigen Prozessen und ungewöhnlichem Netzwerkverkehr, und bellt nur, wenn wirklich etwas nicht stimmt.

Deinen persönlichen Ein-Zeilen-Befehl mit Token bekommst du im Dashboard — in unter einer Minute eingerichtet.
Ein Befehl, fertig Keine offenen Ports Quellcode einsehbar
Schon 20 Server werden bewacht
Der Rundgang

Einer nach dem anderen.

So sieht ein Rundgang aus: Der Wachhund nimmt sich jeden Server einzeln vor, winkt die unauffälligen durch und hält an, wo etwas nicht stimmt. Was er dort findet, schreibt er dir in klarem Deutsch auf — die Befunde unten sind echte Fälle aus dem Betrieb.

durchgewinkt 0 angehalten 0 Im Betrieb läuft das im Minutentakt, ohne dass jemand zusieht.
So funktioniert's

In drei Minuten bewacht.

Kein Konto-Wust, keine Agentenfarm. Ein Skript, das nur nach außen funkt, und ein Dashboard, das dir alles ruhig und verständlich zeigt. Scroll dich durch.

$ curl -fsSL wachhund.io/install \ | sudo WACHHUND_TOKEN=•• bash
ZUERST

Skript installieren

Einen Befehl auf dem Server ausführen, oder für die Ersteinrichtung einmalig einen SSH-Zugang eingeben. Der Wachhund erledigt den Rest.

DANN

Server meldet sich selbst

Beim ersten Lebenszeichen taucht dein Server automatisch im Dashboard auf. Ab dann läuft der Herzschlag durchgehend und nachts der Tiefenscan.

AB DANN

Du wirst geweckt, wenn's zählt

Pro Server stellst du ein, worüber du per E-Mail, WhatsApp oder Webhook benachrichtigt wirst. Sonst bleibt es ruhig, so wie es sein soll.

wachhund.io/dashboard
Alles ruhig.
Deine 4 Server sind bewacht — der Wachhund hat nichts Auffälliges gefunden.
4bewacht
3ruhig
1Hinweis
web-produktivAlles ruhig · Härtung 94 %
mail-relayEin Hinweis für dich
db-internAlles ruhig · Härtung 100 %
stagingSchlummert bis 14:30 Uhr

Ein Blick genügt.

Die Übersicht sagt dir in einem Satz, wie es steht. Grün heißt ruhig, gelb heißt „bei Gelegenheit ansehen", rot heißt „jetzt". Kein Zahlenfriedhof, den du erst deuten musst.

Wer viele Server betreut, versieht sie mit Schlagwörtern und filtert danach — nach Kunde, nach Umgebung, wie es passt.

Worauf der Wachhund achtet.

Beim ersten Kontakt lernt er, wie dein Server normalerweise aussieht: welche Konten es gibt, welche Dienste laufen, welche Ports offen sind. Danach meldet er, was davon abweicht — und was ohnehin nicht sein sollte.

Spuren eines Einbruchs

  • Verankerung im System. Neue geplante Aufgaben, persönliche Crontabs, veränderte Sudo-Regeln, aktivierte Timer. Genau dort nistet sich jemand ein, der einen Neustart überleben will.
  • Programme mit Sonderrechten. Neu aufgetauchte Setuid-Dateien — besonders alarmierend, wenn sie in /tmp oder einem Heimatverzeichnis liegen.
  • Verwischte Spuren. Schrumpfende Anmeldeprotokolle. Die reguläre Rotation wird erkannt und ausgenommen, damit es keinen Fehlalarm gibt.
  • Rootkits und Kernmodule. Prüfung mit rkhunter, chkrootkit und unhide, dazu ein Abgleich der geladenen Kernmodule gegen den eingelernten Stand.
  • Veränderte Systemdateien. Prüfsummen über die Paketdateien und wichtige Konfigurationen.

Netzwerk und Prozesse

  • Verbindungen nach draußen. Telefoniert dein Server zu einer Adresse, die als Angreifer gemeldet ist, gilt das als dringend — so etwas ist fast immer das Zeichen eines befallenen Systems.
  • Neue offene Ports. Und der Hinweis, wenn eine Datenbank versehentlich für das ganze Internet erreichbar ist.
  • Heimliche Schürf-Programme. Bekannte Miner beim Namen, dazu jeder Prozess, der über Stunden fast die volle Rechenleistung zieht.
  • Programme von seltsamen Orten. Alles, was aus einem temporären Verzeichnis heraus läuft.
  • Angriffe von außen. Portscans und Anmeldeversuche, mit den Adressen, von denen sie kamen.

Zugang und Konten

  • Neue Konten mit Root-Rechten. Sofort und ohne Umschweife.
  • Geänderte SSH-Schlüssel und Passwörter — er meldet dass sich etwas geändert hat, nie den Inhalt.
  • Anmeldungen im Blick. Erfolgreiche, fehlgeschlagene und offene Sitzungen, als nachvollziehbarer Verlauf.
  • Reste der Erstinstallation. Datenbank-Konten ohne Passwort, namenlose Zugänge, ein Administrator, der von überall erreichbar ist.

Was im Alltag wirklich ausfällt

  • Volle Festplatte. Der häufigste Grund für einen echten Ausfall. Warnung ab 85 Prozent, dringend ab 95 — mit einer Hochrechnung, in wie vielen Tagen es eng wird.
  • Sterbende Platten. SMART-Werte inklusive Abnutzung von SSDs, damit du vor dem Ausfall tauschen kannst.
  • Ausgefallene Dienste. Jeder einzeln benannt. Webserver, Datenbank oder SSH gelten dabei als dringend.
  • Ablaufende Zertifikate. Hinweis ab 30 Tagen, dringend ab 7 — bevor Besucher eine Sicherheitswarnung sehen.
  • System ohne Sicherheitsupdates. Wenn dein Betriebssystem sein Lebensende erreicht, bleiben neue Lücken offen, egal wie brav du aktualisierst.
  • Falsch laufende Uhr. Ein stiller Fehler, der Zertifikatsprüfungen bricht und alle Zeitstempel wertlos macht.

Wenn du Webseiten betreibst

  • Quellcode öffentlich abrufbar. Liegt ein .git-Verzeichnis im ausgelieferten Bereich, kann jeder den gesamten Quelltext samt Passwörtern herunterladen. Einer der häufigsten schweren Fehler überhaupt.
  • Zugangsdaten im Webverzeichnis. Eine .env-Datei an der falschen Stelle.
  • PHP verrät zu viel. Sichtbare Fehlermeldungen zeigen Pfade und Datenbanknamen; alte PHP-Versionen bekommen keine Sicherheitskorrekturen mehr.
  • Für alle beschreibbare Verzeichnisse, in denen ein anderer Dienst Schadcode ablegen könnte.
  • Ruf deiner IP-Adresse. Steht sie auf einer E-Mail-Sperrliste, kommen deine Mails nicht mehr an — und niemand sagt es dir.

Und was du selbst willst

  • Eigene Prüfungen. Du legst ein kleines Skript auf dem Server ab, der Wachhund führt es mit und macht aus dem Ergebnis einen ganz normalen Befund — mit deinem eigenen Text.
  • Einstellbare Empfindlichkeit. Was dich nicht interessiert, blendest du dauerhaft aus. Was gewollt war, lernt er als neuen Normalzustand ein.

Ein Fund, und dann?

Ein Alarm, der nur „Warnung" sagt, hilft niemandem. Der Wachhund erklärt, was er gefunden hat, warum das ein Problem ist — und bietet dort, wo es geht, die Lösung gleich mit an.

DringendPersistenz-Wache
Neue persönliche Aufgabenliste für Benutzer www-data

Unter /var/spool/cron/crontabs/www-data ist eine Crontab aufgetaucht, die es beim letzten Einlernen nicht gab. Genau so richtet sich ein Angreifer einen automatischen Wiedereinstieg ein.

ErledigtIgnorieren
Klartext statt Fachjargon. Jeder Fund sagt, was gefunden wurde und warum es zählt. Kein Log-Auszug, den du erst deuten musst.
Lösung auf Knopfdruck. Wo eine Maßnahme existiert, steht sie direkt daneben: Updates einspielen, Schutz einschalten, Normalzustand neu einlernen.
Du entscheidest über die Ruhe. „Erledigt" hakt ab und meldet sich wieder, wenn es erneut auftritt. „Ignorieren" blendet dauerhaft aus — und lässt sich jederzeit zurücknehmen.
Nichts geht unter. Jede angestoßene Aufgabe erscheint in der Glocke und wird erst abgehakt, wenn der Server bestätigt hat, dass sie erledigt ist.

Absichern, ohne sich auszusperren.

Finden ist die Hälfte. Der Wachhund macht deinen Server auch fester — mit vier Schaltern, die du im Dashboard umlegst, und einem Regal voll Sicherheits-Werkzeugen, die er für dich einrichtet und pflegt.

Die vier Schalter

Nur noch Schlüssel-AnmeldungPasswort-Login für SSH aus. Der Agent weigert sich, solange kein SSH-Schlüssel hinterlegt ist, und sagt dir warum — aussperren kannst du dich damit nicht.
Root nur mit SchlüsselDer direkte Root-Zugang per Passwort fällt weg.
Firewall einschaltenDer Agent hält deinen SSH-Port offen und aktiviert die Firewall (ufw). Weitere Dienste — etwa einen Webserver auf Port 80 und 443 — gibst du danach selbst frei, damit nichts unbeabsichtigt zugeht.
Sicherheitsupdates automatischDas System holt sich Korrekturen selbst, ohne dass du daran denken musst.

Aus den Schaltern und dem Systemzustand ergibt sich ein Härtungsgrad in Prozent. Elf Kriterien gehen ein, vom SSH-Zugang über die Firewall bis zur Uhrzeit, und jedes steht im Dashboard einzeln da: mit dem, was es dich kostet, und warum es zählt. Keine geheime Punktevergabe.

Das Werkzeug-Regal

Fünfzehn bewährte Open-Source-Werkzeuge. Du legst den Schalter um, der Wachhund installiert, richtet ein, lässt laufen und übersetzt die Ergebnisse. Kein Handbuch, keine Konfigurationsdatei.

fail2ban sperrt Angreifer aus rkhunter sucht Rootkits chkrootkit zweite Meinung dazu AIDE wacht über Systemdateien ClamAV findet Schadsoftware Lynis prüft die Härtung auditd protokolliert Zugriffe psad erkennt Portscans debsums prüft Paketdateien arpwatch beobachtet das Netz unhide enttarnt Verstecktes needrestart meldet nötige Neustarts AppArmor zäumt Programme ein Logwatch fasst Protokolle zusammen Prozess-Buchführung hält fest, was lief

Braucht ein Werkzeug später Aufmerksamkeit, erklärt der Wachhund die Meldung — und du kannst mit einem Klick sagen: „War gewollt, lern es neu ein."

Wie steht dein Server da?

Setz die Haken bei dem, was auf deinem Server schon gilt. Der Wert rechts rechnet mit denselben elf Kriterien und Gewichten wie der Agent auf einem echten Server. Es wird nichts übertragen und nichts gespeichert — die Rechnung läuft in deinem Browser.

0 Härtungsgrad

Im Dashboard entsteht dieser Wert von selbst — der Agent prüft jeden Punkt auf deinem Server.

Nur wenn es zählt.

Ein Wächter, der bei jeder Kleinigkeit bellt, wird ignoriert. Deshalb entscheidest du je Server und je Bereich, worüber du wie erfahren willst.

Wege

  • Dashboard — immer dabei, kostenlos
  • E-Mail — an eine oder mehrere Adressen, kostenlos
  • WhatsApp — direkt aufs Handy Plus
  • Webhook — nach Slack, Discord oder ins eigene System Plus

Gebündelt, nicht geflutet

Findet ein Rundgang zehn Dinge, kommt eine Nachricht mit zehn Punkten — nicht zehn Nachrichten. Danach hält der Wachhund zehn Minuten Ruhe und fasst zusammen, was in der Zwischenzeit dazukam.

Wenn du gerade selbst arbeitest

Der Schlummer-Modus stellt einen Server für 15 Minuten bis 3 Stunden still. Er beobachtet weiter und schreibt alles mit — er meldet sich nur nicht. Danach wacht er von selbst wieder auf.

Ruhige Zusammenfassung

Auf Wunsch bekommst du sonntags einen Wochenbericht je Server: was war, was abgewehrt wurde, wie es um die Härtung steht. Kein Alarm, nur der Überblick.

Wie viel Ruhe hättest du gern?

Stell ein, ab wann er sich melden soll und auf welchem Weg. Rechts siehst du, wie die Nachricht aussähe und mit wie vielen du im Monat ungefähr rechnen müsstest.

Ab wann melden?
Auf welchem Weg?

2Nachrichten im Monat, bei einem gepflegten Server

Ein Monat

Die Zahlen sind Erfahrungswerte für einen Server, der ordentlich gepflegt wird. Auf einem vernachlässigten System meldet sich der Wachhund anfangs häufiger — genau dann, wenn es nötig ist. Alles lässt sich je Server einstellen und jederzeit ändern.

Transparenz

Datensparsam von Grund auf.

Dein Server sendet nur, was fürs Bewachen nötig ist: Kennzahlen und Befunde. Logs, Dateiinhalte, Passwörter und Geheimnisse verlassen deinen Server nie. Du kannst die Details deiner Befunde mit deinem eigenen Schlüssel verschlüsseln — dann kann nur du sie lesen, wir nicht. Der Quellcode des Agenten ist offen einsehbar.

Quellcode des Agenten ansehen
Befunde & Messwerteverschlüsselt
Kategorie & Schweregradfürs Routing
Logs & Dateiinhaltenie
Passwörter & Geheimnissenie
Dein Server ein Shell-Skript kein offener Port Befunde & Messwerte holt Schalterstellungen ab Zentrale Frankfurt kein Zugang zu dir Dashboard & Alarme Du überall

Die durchgezogenen Linien sind die einzigen Verbindungen, die entstehen — verschlüsselt und immer von deinem Server aus aufgebaut. Gestrichelt: die Schalterstellungen, die er sich dabei abholt. Beliebiger Code ist nicht darunter, weil der Agent gar keinen annimmt. Dich erreichen die Meldungen per Mail, WhatsApp oder Webhook.

Und wer bewacht den Wachhund?

Wir halten uns an denselben Maßstab: Die Zentrale, bei der sich deine Server melden, wird selbst rund um die Uhr überwacht — und ihr Zustand ist öffentlich einsehbar. Fällt sie aus, siehst du es hier, nicht erst auf Nachfrage.

Vollständige Statusseite ansehen →

Der Schutz ist kostenlos. Für immer.

Das ist keine Testphase und keine abgespeckte Version: Jede Prüfung, jedes Werkzeug, die vollständige Härtung und die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es ohne Bezahlung. Plus verkauft keinen Schutz, sondern Komfort und Maßstab — für Leute mit vielen Servern oder Kunden.

Kostenlos
0 € dauerhaft, ohne Karte

Für alle, die ihre eigenen Server im Blick behalten wollen.

  • Bis zu 10 Server, rund um die Uhr
  • Alle Prüfungen, ohne Ausnahme
  • Alle 15 Sicherheits-Werkzeuge
  • Vollständige Härtung und Härtungsgrad
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung deiner Befunde
  • Alarme per E-Mail und im Dashboard
  • Wochenbericht, Schlummer-Modus, Schlagwörter
  • Lagebericht in Alltagssprache
  • Verlauf und Grafiken über 7 Tage
Kostenlos anfangen
Für Profis
Wachhund Plus
19,99 € / Monat, monatlich kündbar

Für Agenturen, Verwalter und alle, die Server für andere betreuen.

  • Alles aus Kostenlos, dazu:
  • Bis zu 200 Server
  • Alarme per WhatsApp und Webhook
  • Server für Kunden freigeben — nur ansehen, ohne Zugriff auf dein Konto
  • Nachfassen, wenn ein Alarm unbeachtet bleibt
  • Vergleich: welche Server am schlechtesten stehen
  • Tägliche Sicherungen auf deinen eigenen Speicher
  • Verlauf und Grafiken über 30 Tage
  • Größeres Kontingent für den Lagebericht
Mit Plus starten

Läuft Plus aus, bleibt alles erhalten: Du hast eine Woche Karenz, danach werden nur die Server über zehn stillgelegt — nicht gelöscht. Verlängerst du, laufen sie sofort weiter.

Was oft gefragt wird

Was sieht der Wachhund von meinem Server — und was nicht?

Er überträgt Befunde und Messwerte: Kategorie, Schweregrad und Titel eines Fundes, dazu Auslastung in Prozent. Nie übertragen werden Log-Dateien, Datei-Inhalte, Passwörter, Schlüssel oder vollständige Verzeichnislisten. Bei Änderungen an sensiblen Dingen meldet er, dass sich etwas geändert hat — nicht, was drinsteht.

Muss ich einen Port öffnen?

Nein, und das ist Absicht. Der Agent baut die Verbindung immer selbst nach außen auf, es gibt keinen Zugang von uns zu dir. Deshalb kann über uns auch niemand auf deinen Server gelangen.

Kann euer Panel Befehle auf meinem Server ausführen?

Nein. Das Panel schickt ausschließlich Schalterstellungen und feste, im Agenten einprogrammierte Aufgaben — etwa „Rundgang starten" oder „Firewall an". Beliebiger Code kommt nicht durch, weil der Agent gar keinen annimmt. Der vollständige Quelltext ist öffentlich einsehbar.

Was bedeutet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hier?

Du kannst einen persönlichen Schlüssel einrichten, der aus deinem Passwort entsteht und dein Gerät nie verlässt. Die Details deiner Befunde werden dann bereits auf deinem Server verschlüsselt und erst in deinem Browser wieder lesbar. Wir können sie nicht lesen — auch nicht, wenn wir wollten. Für den Fall, dass du das Passwort vergisst, bekommst du bei der Einrichtung einen Wiederherstellungs-Code.

Kann ich mich mit der Härtung aussperren?

Davor schützt der Agent dich aktiv. Die Umstellung auf reine Schlüssel-Anmeldung führt er nur aus, wenn mindestens ein funktionierender SSH-Schlüssel hinterlegt ist. Fehlt einer, verweigert er und sagt dir warum. Die Firewall lässt bestehende Verbindungen offen.

Was passiert, wenn ich aufhören will?

Im Dashboard widerrufst du den Zugriff. Der Agent entfernt sich daraufhin binnen Minuten selbst vollständig vom Server — samt Zeitgebern, Zustandsdaten und den von ihm installierten Werkzeugen. Die Härtungs-Einstellungen bleiben bewusst stehen, weil ihr Rückbau dich aussperren könnte. Löschst du dein Konto, verschwinden alle zugehörigen Daten.

Welche Systeme werden unterstützt?

Linux-Server mit systemd — Debian und Ubuntu sind das Zuhause des Agenten, Rocky, AlmaLinux und andere laufen ebenfalls. Der Agent ist ein Shell-Skript ohne exotische Abhängigkeiten und braucht kaum Ressourcen.

Wo stehen die Server, und wer steckt dahinter?

Die Zentrale läuft in Deutschland (Frankfurt), es gibt kein externes Content-Delivery-Network und keine Tracker. Hinter Wachhund steht die Enjyn Gruppe aus Bruckberg bei Landshut — Anschrift und Kontakt stehen im Impressum.

Lass deinen Server nicht allein.

Kostenlos, ohne Haken. Ein Projekt der Enjyn Gruppe für ein sichereres Internet.

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